Erfolgsgeschichte

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Prozent Produktivitätssteigerung

Zahlreiche Projekte und Beteiligte gleichzeitig

An einem verschneiten Januarmorgen empfängt uns Geschäftsführer Thomas Gafner, ein gelassener, zielstrebiger Mann, auf einer seiner derzeitigen Baustellen, die zukünftig für wohlige Wärme an solch kalten Wintertagen sorgen wird. Das neue Holzheizkraftwerk in Haltikon im Kanton Schwyz soll ab Sommer 2020 Ökostrom und Fernwärme für mehrere Tausende Haushalte der umliegenden Gemeinden produzieren und Restholz zu Heizpellets verarbeiten.

Wie bei all seinen Projekten setzt Gafner auch für die Baustelle in Haltikon smino ein und hat alle Partner, von den Planern bis zu den Unternehmern, dazu eingeladen, das Projekt gemeinsam auf der Plattform zu bearbeiten. Bevor es smino gab, hatte Gafner auch andere Lösungen ausprobiert – wirklich durchgesetzt hat sich aber keine. Sowohl er als auch die meisten Projektbeteiligten fanden diese oft zu kompliziert, sodass sie letztlich in der Praxis nie richtig zur Anwendung kamen. Mit smino sei das nun ganz anders: «Ich zahle ja eure Rechnung», schmunzelt Gafner, «also muss ich hier niemandem etwas vormachen.» Und mehr noch: «Ich finde smino wirklich absolut perfekt!»

«Mit der App habe ich alles dabei und sauber dokumentiert. Ich bin dadruch extrem schnell, effizient und unabhängig. Meine Produktivität hat sich klar gesteigert.»

Dank smino viele Projekte gleichzeitig betreuen

Gafners Unternehmen ist kein klassisches Baumanagement-Büro. Er und sein Team betreuen Bauherren als Gesamtprojektleiter von der Bauabsicht bis zur Fertigstellung und sorgen dafür, dass die Projekte nach ihren Bedürfnissen sowie kosten-, termin- und qualitätsoptimiert realisiert werden. «Auf smino erstelle ich ein Projekt nach dem zweiten Kontakt mit der Bauherrschaft und nutze es ab da in allen Phasen bis zur Übergabe», erzählt Gafner. Er betreut nicht nur das Projekt in Haltikon, sondern ist parallel auf Baustellen in der ganzen Schweiz unterwegs. Früher habe er mit To-do-Listen auf dem Handy gearbeitet und alles, was irgendwo in Sitzungen besprochen wurde, in verschiedenste Word-Dokumente aufgenommen. Seit seinem Schritt in die Selbständigkeit macht er aber die Gesamtleitung von allen Projekten selber – und das sind viele: «Ohne smino wäre ich schlicht verloren und könnte wahrscheinlich nur etwa die Hälfte an Projekten gleichzeitig betreuen.» Dank einem guten Team im Rücken und den aktuellen Protokoll- und Pendenzenlisten in smino hat er all seine Baustellen stets vollständig auf dem Radar und kann von überall mit dem Tablet arbeiten, ohne ständig eine ganze Büroinfrastruktur und grosse Papierberge von Zürich bis zu seinem Projekt in Sion schleppen zu müssen.

 

Übersicht über ganzes Team

smino bietet Gafner nicht nur die Übersicht über seine eigenen Pendenzen. Er kann die Aufgaben von allen Teammitgliedern einsehen. «Mein Maschineningenieur beispielsweise ist im Projekt in Haltikon ein wichtiger Mann. Es ist enorm hilfreich, dass ich selber schauen kann, was bei ihm der Stand ist», freut sich Gafner. «Dadurch verlieren wir keine Zeit für mühselige interne Koordination und können uns auf die nächsten Schritte konzentrieren». Und mit einem Lachen ergänzt Gafner: «Manchmal fordert er mich regelrecht dazu auf, ich solle doch einfach selber nachsehen – und tatsächlich finde ich dann auch immer schnell, was ich wissen wollte.» Dies ist besonders hilfreich in einem komplexen Projekt, wie beim Holzkraftwerk in Haltikon, wo es nicht erst nach der Fertigstellung, sondern oft auch schon während der Bauphase heiss zu und her geht.