Erfolgsgeschichte

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Mehr Spass an der Arbeit

Das Projekt Erweiterung Kunsthaus Zürich war bereits in vollem Gange, als die örtliche Bauleitung von b+p baurealisation ag entschied, smino einzusetzen. Die riesige Baustelle mitten in Zürich ist das hiesige Vorzeigeprojekt schlechthin. Die von David Chipperfield entworfene, lichtdurchflutete Architektur mit puristisch-eleganter Form von hoher Ausstrahlungs- und Anziehungskraft schafft ein zeitgemässes Museum für das 21. Jahrhundert. Doch bevor die Kunst hier mit Glamour einzieht, wuseln hier Unternehmer und Fachkräfte aller Couleurs herum.

«Die Chance, an einem Projekt von solcher Bedeutung mitzuwirken, bietet sich nicht oft im Leben», freut sich David Michel, Projektleiter der Ausführung. Er fügt jedoch an, dass dieser tolle Umstand auch Bürde mit sich bringt: «Wir arbeiten mit 130 bis 150 verschiedenen Unternehmern zusammen. Sie alle zu koordinieren, ist äusserst komplex.» Die Grösse des Projekts und die damit verbundenen administrativen Aufgaben sind eine tägliche Herausforderung für das ganze Team von Michel. «Dank der App, die ich auf die Baustelle mitnehmen kann, spare ich viel Zeit», erzählt Projektassistentin Luisa Aeberhard. Michel fügt an: «Dieser Zeitgewinn bei der Arbeit macht richtig Spass. Das gleiche Ergebnis mit weniger Aufwand zu erreichen, ist ein echtes Vergnügen.»

«Die Komplettlösung und die Möglichkeit Inputs zu geben, die auch umgesetzt werden, macht smino einzigartig.»

David Michel

Zeitgewinn macht Spass

Ein neues System in ein laufendes Projekt zu implementieren, berge aber immer auch Risiken, gibt Projektleiter David Michel zu bedenken. «Darum haben wir klein angefangen und smino dort eingesetzt, wo wir zu Beginn den grössten Mehrwert sahen: In der Protokollierung von Sitzungen.» Früher wurde ein Protokoll in Word geschrieben und parallel dazu eine Excel-Liste mit den Pendenzen geführt. «Das war schon ein Aha-Erlebnis, als bei smino die Aufgabenliste automatisch generiert wurde», schmunzelt David Michel. Es folgten weitere davon, insbesondere mit der mobilen App: «Wir können mit smino viel mehr Dinge direkt vor Ort auf dem Tablet erledigen und müssen die Arbeit nicht zurück in den Baucontainer nehmen, um sie dort quasi nochmals zu machen», freut sich Aeberhard. Als Planplattform wird smino in diesem Projekt allerdings nicht eingesetzt – das Zügeln hätte sich nicht mehr gelohnt. «Wir haben nun einfach die wichtigsten Pläne auf smino, die wir zum Markieren von Aufgaben und Mängeln oder für Protokolleinträge brauchen», erklärt Michel. «Das ist schon eine grosse Erleichterung.»